Vergleiche Offline-Fähigkeiten, Routing-Qualität, ÖPNV-Integration und Datenschutz. OsmAnd, Organic Maps und HERE WeGo bieten robuste Offline-Funktionen, während Google Maps zwar Karten speichert, aber Suche und ÖPNV oft einschränkt. Prüfe auch Sprachnavigation, Fußgängerwege, Fahrradprofile sowie Lizenzkosten und Add-ons.
Lade Karten über gesichertes WLAN, am besten einige Tage vor Abreise. Achte auf Länder-, Bundesstaats- und Stadtgrenzen, damit Routen nicht abbrechen. Ergänze Höhenmodelle fürs Wandern, speichere Favoriten, prüfen Indexe für Adressen und POIs, und teste alles im Flugmodus.
Straßen können nach Vierteln, Bezirken oder Hausblöcken nummeriert sein, und Schreibweisen variieren häufig. Aktiviere mehrsprachige Kartenlabels, speichere wichtige Namen in lokaler Schrift und lateinischer Umschrift und fotografiere Adressen. So findest du Ziele auch dann, wenn Beschilderung oder Aussprache ungewohnt sind.
Aktiviere dunkle Kartenstile, verkürze Bildschirm-Timeout, deaktiviere ständige Neuberechnungen und nutze Wegpunkte statt Live-Folgen. Speichere Karten auf dem Gerät statt auf SD, wenn langsamer Zugriff droht. Eine kleine, zuverlässige Powerbank beendet die Angst vor dem leeren Prozentzeichen rechtzeitig.
Hinterlege lokale Notdienste, Botschaftsnummern, Unterkunftsadressen und Treffpunkte in einer Notiz-App mit Offline-Zugriff. Erstelle klare Stichworte auf Deutsch und in der Landessprache. So kannst du Hilfe holen oder dich koordinieren, selbst wenn Verbindungen ausfallen oder Roaming unerreichbar bleibt.
Deaktiviere unnötige Standortfreigaben, prüfe App-Berechtigungen und speichere sensible Tickets lokal, verschlüsselt. Offline bleiben bedeutet weniger Tracking, aber auch weniger Cloud-Backup. Nutze sichere Sperrbildschirm-Infos für Rückgabe im Verlustfall, und teile Live-Standorte nur zeitlich begrenzt mit Vertrauenspersonen.
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